Wissen, wer was verbraucht – und gezielt einsparen.
Transparenz über jeden Verbrauch, jede Lastspitze und jeden Leerlauf: Unser Energiemanagementsystem macht Einsparungen planbar statt zufällig.
Das Problem: Energiekosten entstehen im Dunkeln
Energiekosten sind nach Personalkosten der zweitgrößte Posten in produzierenden Unternehmen – und die wenigsten wissen, wo genau das Geld bleibt.
Praxisbeispiel: Ein Produktionsleiter erhält am Monatsende eine Stromrechnung. Aufgeschlüsselt nach Maschine, Schicht oder Produkt ist sie nicht. Ob die Nachtschicht mehr verbraucht als die Tagschicht, welche Anlage im Standby unnötig Strom zieht oder wann kostspielige Lastspitzen entstehen – niemand weiß es.
Unser Lösungsversprechen: Verbrauch auf Maschinenebene, in Echtzeit
Wir messen, visualisieren und analysieren den Energieverbrauch auf jeder Ebene – von der Gesamtanlage bis zur einzelnen Maschine.
- Granulare Verbrauchsmessung: Strom, Gas, Druckluft, Wasser – pro Maschine und Schicht
- Echtzeit-Dashboard mit Vergleich zu Vorperioden, Budgets und Benchmarks
- Lastspitzenerkennung und automatische Alerts bei Grenzwertüberschreitung
- Standby-Analyse: Verbrauch im Nicht-Produktionsbetrieb sichtbar machen und reduzieren
- ISO-50001-konforme Auswertungen und Reportingfunktionen
Messbarer Mehrwert: Nachweisliche Kostensenkung im ersten Jahr
Transparenz erzeugt Handlungsdruck – und konkrete Maßnahmen erzeugen messbare Einsparungen. Unsere Kunden sehen die Wirkung regelmäßig im ersten Betriebsjahr.
- Standby-Analysen decken versteckten Grundlastverbrauch bei abgeschalteter Produktion auf – mit direkter Wirkung auf die Jahreskosten.
- Nachweisliche Energiekostensenkung in Kundenprojekten bereits im ersten Betriebsjahr.
- Lastspitzenmanagement reduziert Netzentgelte messbar.
- Nachweisbare CO₂-Reduktion für Nachhaltigkeitsberichte und ESG-Reporting.