Instandhaltung

Instandhaltung ohne Zettelwirtschaft – schneller, klarer, sicherer.

Störungen digital erfassen, Aufgaben automatisch zuweisen, Wartungen zuverlässig planen: open.SERVICE gibt Ihrer Instandhaltung die Kontrolle zurück.

Das Problem: Instandhaltung läuft noch auf Papier und Zuruf

Wenn Störungen per Zettel gemeldet, mündlich weitergegeben und irgendwo in einer Excel-Tabelle notiert werden, geht wertvolle Zeit verloren – und Informationen verschwinden.

Praxisbeispiel: Ein Werker bemerkt ein ungewöhnliches Geräusch an einer Anlage. Er schreibt einen Zettel, legt ihn auf den Schreibtisch des Meisters. Der Meister ist krank, der Zettel geht unter. Drei Tage später steht die Anlage still – mit einem Schaden, der bei rechtzeitiger Reaktion vermeidbar gewesen wäre.

Unser Lösungsversprechen: Digitale Instandhaltung mit open.SERVICE

Mit open.SERVICE erhalten Werker, Instandhalter und Meister ein gemeinsames, digitales System – von der Störungsmeldung bis zum Abschlussprotokoll.

  • Digitale Störungsmeldung direkt vom Shopfloor – per App, QR-Code oder Maschinenanbindung
  • Automatische Zuweisung von Tickets an zuständige Techniker mit Priorität und Fälligkeit
  • Lückenloser Verlauf: jede Maßnahme, jeder Kommentar, jedes Ersatzteil dokumentiert
  • Vorbeugende Wartung mit automatischen Erinnerungen auf Basis von Zeit, Laufzeit oder Zustandsdaten
  • Integration in open.DASH: Störungsdaten fließen direkt in Auswertungen und KPIs

Messbarer Mehrwert: Schnellere Reparaturen, weniger Wiederholungsfehler

Digitale Instandhaltung wirkt sofort: kürzere Reaktionszeiten, vollständige Dokumentation und nachweislich weniger Folgeschäden.

  • Praxisbeispiel: Ein Kunde reduzierte die mittlere Reparaturdauer (MTTR) von 6,5 auf 4,1 Stunden – allein durch klare Ticket-Zuweisung und digitale Checklisten.
  • Wiederholungsfehler sanken um 45 %, weil Ursachen erstmals systematisch dokumentiert wurden.
  • Ungeplante Stillstände reduzierten sich um 28 % nach 12 Monaten im Betrieb.
  • Wartungskosten sanken durch vermiedene Folgeschäden und bessere Ersatzteilplanung um durchschnittlich 22 %.
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